| 1872 |
Theodor Petersen erbaut die Krokauer Mühle (Kellerholländer-Mühle) |
| 1876 |
Alfred Petersen übernimmt die Mühle von seinem Vater (Theodor) |
| 1922 |
Es wird ein Elektromotor in die Krokauer Mühle eingebaut (vorher Petroleummotor) |
| 1928 |
Einsetzen der gusseisernen Flügelwelle (davor aus Holz) |
| 1936 |
Herbert Petersen übernimmt die Mühle (3. Generation) von seinem Vater (Alfred) |
| 1954 |
Nur noch mit elektrischem Antrieb |
| 1962 |
Durch einen Orkan wurden die Flügel abgerissen (Hamburger Hochwasser) |
| 1965 |
Hans Petersen übernimmt in 4. Generation nach dem Tod vom Vater (Herbert) die Mühle |
| 1966 |
Reparatur des Orkanschadens, Übernahme von 2 Flügeln von der Mühle in Brandsbek |
| 1969 |
Hans Petersen verkauft die Mühle und das Gelände an Elmar Ahrendt; das Mühlengewerbe wird abgemeldet |
| 1986 |
Aufräumen des Mühlenumfeldes und Beginn der Restaurierung der Mühle |
| 10.02.1986 |
Krokauer Mühle wird unter Denkmalschutz gestellt |
| 25.09.1987 |
Abschluss eines Nutzungsvertrages mit Elmar Ahrendt auf 30 Jahre über die Mühle und deren Umfeld |
| 11.09.1993 |
Einweihung der Krokauer Mühle |
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Kosten:
DM 400.000,00 Zuschüsse aus dem Denkmalfond (Kreis und Land) DM 200.000,00 Eigenleistung des Vereins (hauptsächlich Krokauer Bürger) |
| 3. u. 4. Mai 2001 |
Sturmschaden |
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Antrieb der Windrose (Zahnräder, Traverse, Kettenspanner) durch Bruch zerstört. Da Material aus Gusseisen, schwierige Reparatur. Gesamtkosten: DM 47.200,- |
| 24.11.2005 |
verstirbt die Besitzern der Mühle, Frau Klara Arend. |
| 2006 |
kauft der Krokauer Landwirt und das Mühlenmitglied, Jochim Untiedt, die Mühle und das dazugehörige Mühlengelände. |
| 22.12.2006 |
schließt der Mühlenverein mit dem jetzigen Besitzer einen Nutzungsvertrag über 30 Jahre ab. Dadurch wird dem Verein gestattet die Nutzung der Mühle zur Erfüllung seiner satzungsgemäßen Ziele, nämlich die Mühle der Nachwelt zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. |
| Juni 2006 |
Die Flügelruten erhalten neue Klappen. Die Klappen aus Pappelholz (Einbau 1993) waren größtenteils verrottet. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege konnten Aluminiumbeschichtete Klappen neu eingebaut werden. Somit ist eine Erneuerung auf weitere Jahre hin gesichert. Kosten: ca. € 65.000,- |